Bayerische Landesbibliothek Online
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Schwerpunkt Regensburg

 

Laufende und abgeschlossene Projekte

Projekte in Vorbereitung

 

 

Aufführungsbücher des Regensburger Domchors

Regensburger_Domchor

Der Regensburger Domchor - weltberühmt unter dem Namen "Regensburger Domspatzen" gilt als der älteste noch bestehende Knabenchor der Welt.
Die seit 1895 geführten Aufführungsbücher verzeichnen Umstände und Programm der verschiedenen Aufführungen des Domchors. Sie dokumentieren den Wandel der "Domspatzen" hin zu einem der international renommiertesten Chöre und geben Aufschluß über sein Repertoire

Die Aufführungsbücher, die sich lückenlos im Besitz der "Freunde des Regensburger Domchors" e.V. erhalten haben, werden im Rahmen des Projekts für den Zeitraum 1895-1968 vollständig digitalisiert und bereitgestellt.

 

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Projektträger: Staatliche Bibliothek Regensburg, Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen, Freunde des Regensburger Domchors e.V.

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Johannes Aventinus: Werke

Johannes  Aventinus: Werke

Johannes Turmair (1477-1534), genannt Aventinus, gilt bis heute als "Vater der bayerischen Geschichtsschreibung". Sein Werk hat das Bild der Geschichte Bayerns nachhaltig geprägt. Aventin hinterließ einen umfangreichen schriftlichen Nachlass, der bislang nur unzureichend ausgewertet ist.

Ziel des Projekts ist die Digitalisierung, Bereitstellung und Präsentation aller wesentlichen Handschriften und Frühdrucke von Werken Aventins in Kombination mit der (wissenschaftlich umstrittenen) einzigen Edition seiner Werke, die zwischen 1881 und 1908 erschienen ist.

Seit 2008 wurden die Edition des 19.,  15 Drucke des 16. Jahrhunderts sowie 38 Handschriften aus dem Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek digitalisiert und bereitgestellt. Weitere Digitalisierungen sind in Vorbereitung.

 

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Projektträger: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg, Stadt Abensberg, Bayerische Staatsbibliothek.

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Dokumentation der Konventsbibliothek der Priestermönche der Kartause Prüll

Dokumentation der Konventsbibliothek der Priestermönche von Karthaus Prüll

Das Projekt widmet sich der Erstellung eines internetbasierten Verzeichnisses der noch erhaltenen und weit verstreuten Bestände der ehemaligen Kartause Prüll (1483-1803) bei Regensburg. Das Kloster wurde 997 von Bischof Gebhard I. von Regensburg (994-1023) gegründet und dessen Bruder Rapoto gegründet und im Zuge der Säkularisation 1803 aufgehoben. Die Bibliothek, der die Funktion einer Studienbibliothek für die Mönche des Klosters zukam, umfasste einst ca. 4500 Bände. 1740 konnten davon wieder ausfindig gemacht und anschließend auch digitalisiert werden.

 

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Projektträger: Universitätsbibliothek Regensburg.

 

 

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Fontes Civitatis Ratisponensis

Fontes Civitatis Ratisponensis

Der Name Fontes Civitatis Ratisponensis (FCR) bezeichnet einerseits ein Editionsunternehmen, das sich zur Aufgabe gestellt hat, die urkundlichen Quellen der Reichsstadt Regensburg vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit zu edieren, andererseits ein Konzept der synergetischen Zusammenarbeit zwischen Archivaren, Historikern, Hilfs- und Informationswissenschaftlern zur Dokumentation und Erschließung unseres schriftlichen Kulturerbes. Dabei werden Einzelcomputer und vernetzte Systeme als Trägermedien der Dokumentation und Edition genutzt.

Die aus einem hilfswissenschaftlichen Expertensystem abgeleiteten und für das World-Wide-Web aufbereiteten Editionen, Publikationen und Hilfsmittel sind mit dem Ziel produziert worden, eine möglichst große Zahl von Interessenten zu erreichen.  Die FCR in ihrem derzeitigen Umfang sind das Produkt mehrerer Forschungsprojekte und das Ergebnis einer Kooperation zwischen diesen Projekten und dem Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg. Neben den theoretischen, methodischen und (daten)technischen Projektinhalten umfassen die FCR auch eigenständige Sub-Projekte, die sich entweder mit geschlossenen Quellenbeständen beschäftigen oder mit übergeordneten Aufgaben wie etwa Softwareentwicklungen oder dem Aufbau des Virtuellen Archivs auseinandersetzen.

Das Langzeitprojekt ist seit Anfang der 1990er Jahre online.

 

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Projektträger: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg, Karl-Franzens-Universität Graz.

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Französische Kriegsgefangene in Regensburg im Ersten Weltkrieg

Gefangene im Lager Regensburg, ca. 1916/17 (Privatbesitz Fred Wiegand)

Bis heute steht in Deutschland der Erste Weltkrieg im Schatten der weitaus intensiveren Beschäftigung mit dem Zweiten Weltkrieg. So ist auch die Kriegs-gefangenschaft, die bereits im Ersten Weltkrieg ein Massenphänomen war, nur ansatzweise erforscht.

Für das Kriegsgefangenenlager in Regensburg bietet die von Gefangenen selbst erstellte Lagerzeitung "Le pour und le contre" und ein Konvolut mit Programmen und Fotos kultureller Veranstaltungen im Lager überraschende Einblick in den Alltag französischer Kriegsgefangener in Deutschland.

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Projektträger: Staatliche Bibliothek Regensburg

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Berthold Furtmeyr: Buchmalerei der Renaissance

Berthold Furtmeyr: Buchmalerei der Renaissance

Der Miniaturmaler Berthold Furtmeyr (geboren um 1435/49, gestorben nach 1502), heute fast in Vergessenheit geraten, ist einer der letzten großen Künstler des ausgehenden Mittelalters, der, zwar noch in gewisser Weise der Gotik verhaftet, schon an der Schwelle der Renaissance stand. Die Illuminationen von Furtmeyr (der zwischen 1470 und 1501 als Bürger von Regensburg nachweisbar ist) und seiner Werkstatt bilden dabei einen Höhepunkt frühneuzeitlicher Buchmalerei in Altbayern.

Das Projekt strebt an, in größtmöglicher Breite Handschriften mit Buchmalereien von Furtmeyr und seinem Umkreis zu digitalisieren und online bereitzustellen. In einem ersten Schritt wurden im Jahre 2010 17 Handschriften aus dem Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek in München digitalisiert, darunter auch das weltberühmte fünfbändige Missale (Clm 15708-15712), das Furtmeyr für die Salzburger Erzbischöfe schuf. Die Digitalisierung erfolgte am Münchener Digitalisierungszentrum (MDZ). Daneben präsentiert das Angebot auch die zweibändige Furtmeyr-Bibel der Augsburger Universitätsbibliothek und bietet Links zu weiteren digitalen Furtmeyr-Handschriften.

Eine Erweiterung des Angebots ist geplant.

 

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Projektträger: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg, Staatliche Bibliothek Regensburg, Bayerische Staatsbibliothek, Universitätsbibliothek Augsburg.

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Handschriften des ehemaligen Benediktinerklosters St. Emmeram

Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram

Aufgrund seiner geistesgeschichtlichen Bedeutung, seines Alters und seiner Größe ist der Handschriftenfonds aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg einer der Kernbestände der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek München. Nach der Säkularisation gelangten 1811/12 über 1000 Handschriften in die Münchener Hofbibliothek, darunter 943 lateinische Handschriften. Weitere Emmeramer Handschriften finden im Bestand der deutschen mittelalterlichen Handschriften (Cgm) sowie einzelne Codices im Bestand der griechischen Handschriften (Cod.graec.) und der hebräischen Handschriften (Cod.hebr.).

Parallel zur seit 1988 erfolgenden Neukatalogisierung werden alle Emmeramer Handschriften, für die bereits moderne Beschreibungen vorliegen, seit 2006 sukzessive digitalisiert und online zugänglich gemacht. Neukatalogisierung und Digitalisierung werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

 

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Projektträger: Bayerische Staatsbibliothek.

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Mittelbayerische Zeitung

Mittelbayerische  Zeitung

Die Mittelbayerische Zeitung bietet seit ihrer Gründung 1945 bis heute einen einzigartigen Spiegel von Politik, Kultur und Gesellschaft der Stadt Regensburg und ihrer Region seit dem Zweiten Weltkrieg.

Das Projekt strebt an, in enger Zusammenarbeit mit dem Mittelbayerischen Verlag KG alle Ausgaben der Mittelbayerischen Zeitung von 1945 - 2005 zu digitalisieren, erschließen und online bereitzustellen. Alle Ausgaben seit 2006 stehen bereits auf der Seite der Mittelbayerischen Zeitung als E-Paper zur Verfügung.

 

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Projektträger: Mittelbayerischer Verlag KG, Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg, Staatliche Bibliothek Regensburg, Bayerische Staatsbibliothek.

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Regensburger Beiträge zur Heimatforschung

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Das Portal ist als Informations-, Publikations- und Austauschplattform für die regionale Heimatforschung in Ostbayern angelegt.

Präsentiert werden u. a. die "Regensburger Beiträge zur Heimatforschung" und das "e-Forum Heimatforschung" als Open-Access-Publikationen.

 

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Projektträger: Universität Regensburg - Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte, Universitätsbibliothek Regensburg

 

 

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Regensburger Bibliographie

Regensburger Bibliographie

Das Jahr 2000 wurde zum Anlaß genommen, eine systematische Bibliographie der Stadt Regensburg in ihren heutigen Grenzen aufzubauen. Ihr Inhalt betrifft ohne Wertung alle Gebiete des städtischen Alltagslebens, wie Natur, Geschichte, Kultur und Bildung, Politik, Soziales, Wirtschaft, Kunst und Kirche.

Formal ist die Bibliographe an die bibliographischen Arbeiten der Bayerischen Bibliographie und der Oberpfalzbibliographie angelehnt. Sie wird laufend ergänzt.

 

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Projektträger: Universitätsbibliothek Regensburg, Stadt Regensburg.

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Regensburger Porträtgalerie

Regensburger  Porträtgalerie

Die Porträtgalerie ist Teil der Graphischen Sammlung des Hauses Thurn und Taxis und umfasst rund 5000 reproduktionsgraphische Einzelblätter aus der Zeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Der Sammlungsschwerpunkt liegt im 17. und 18. Jahrhundert. Neben den Porträts prominenter Mitglieder zahlreicher europäischer Herrscherhäuser und wichtiger Mitglieder des Adels finden sich in dieser umfangreichen Sammlung auch Abbildungen von Staatsbeamten, militärischen Größen, Vertretern der Geistlichkeit sowie die Bildnisse von bedeutenden Gelehrten.

Aufgrund von Herkunft und Tradition dieser Porträtgalerie stammen viele der dargestellten Personen aus Bayern oder sind anderweitig für die Geschichte dieses Landes von Bedeutung. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projektes wurde diese Sammlung digitalisiert, bibliothekarisch und kunsthistorisch erschlossen und online zur Verfügung gestellt.

 

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Projektträger: Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek und Zentralarchiv, Universitätsbibliothek Regensburg.

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Regensburger Reichsstädtische Bibliothek Online (RRBO)

Regensburger Reichsstädtische Bibliothek Online (RRBO)

Die Regensburger Ratsbibliothek, Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt, ist eine der am frühesten bezeugten Bibliotheken dieses Typs in Deutschland. Als 1810 die Reichsstadt Regensburg zum Königreich Bayern kam, gelangte der größte Teil der Handschriften und seltenen Drucke in die Bayerische Staatsbibliothek nach München, der in Regensburg verbliebene Fundus ging in die heutige Staatliche Bibliothek Regensburg ein.

Ziel des Projektes ist es, die Bibliothek in Teilen digital zu rekonstruieren. In einem ersten Schritt werden 39 Handschriften aus dem Besitz der reichsstädtischen Stadtbibliothek Regensburg, aus dem Fundus der Bayerischen Staatsbibliothek digital zugänglich gemacht.

 

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Projektträger: Bayerische Staatsbibliothek, Staatliche Bibliothek Regensburg, Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg, Universität Regensburg (Lehrstuhl für bayerische Landesgeschichte und Universitätsbibliothek).

 

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Regensburger Wappen- und Porträtbücher

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"Der Geschichte ein Gesicht geben". Die Regensburger Porträtbücher sind ein Projekt zur digitalen Erschließung eines historischen Bestandes von zwölf Büchern aus der Zeit des 16. bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die einzelnen Bücher beinhalten Urkunden, Aufzeichnungen der Regensburger Ratsämter sowie Porträts und Angaben zu über fünfhundert Ratsherren dieser Geschichtsperiode. Sie waren den einzelnen Verwaltungsämtern der damaligen Reichstadt Regensburg zugeordnet und dienten als amtsinterne Dokumentationsquelle. Heute sind sie eine wertvolle Überlieferungsquelle der komplexen Ämter- und Verwaltungsstruktur.

Die Regensburger Stamm- und Wappenbücher befinden sich im Besitz des Regensburger Stadtarchivs und wurden im Rahmen eines aufwändigen Verfahrens digitalisiert. Unter Berücksichtigung digitaler Langzeitarchivierung werden die Dokumente in einem digitalen Archiv gespeichert und über ein Benutzerinterface zugänglich gemacht. Die Repräsentationsumgebung ermöglicht eine multiperspektivische Darstellung der Wappen- und Porträtbücher und vermittelt thematische, örtliche sowie zeitliche Aspekte der Porträts.

 

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Projektträger: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg, Team EuroMACHS

 

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Das Stammbuch der Donauer

Stammbuch der Donauer

Stammbücher sind wichtige kulturhistorische Quellen und weitaus mehr als nur "Spielereien", die ihre Fortführung in der Gegenwart in der Gestalt von Kinder-Poesiealben gefunden haben.

Ein wichtiges Denkmal jener Quellengattung ist das sogenannte "Stammbuch der Donauer". Angelegt von dem in Regensburg tätigen protestantischen Geistlichen Christoph Donauer (1564-1611) bietet es gerade für die Sozial- und Alltagsgeschichte der Reichsstadt Regensburg wichtige Aufschlüsse.

Dieses nicht nur für Regensburg wichtige Kulturdenkmal befindet sich im Privatbesitz und ist somit der interessierten Öffentlichkeit nicht zugänglich. Mit Zustimmung der Eigentümer wurde das "Stammbuch der Donauer" von der Staatlichen Bibliothek Regensburg digitalisiert und innerhalb der Bayerischen Landesbibliothek Online, dem zentralen Kulturportal Bayerns, zur Verfügung gestellt.

 

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Projektträger: Staatliche Bibliothek Regensburg

 

 

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Totenrotelsammlung des ehemaligen Benediktinerklosters St. Emmeram

Totenrotelsammlung des ehemaligen Benediktinerklosters  St. Emmeram

Die Staatliche Bibliothek Regensburg besitzt 10 Bände Totenroteln aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram. Die Sammlung umfasst 2.570 Roteln von 1730-1795.
Diese Anzeigen über das Ableben eines Mitglieds einer geistlichen Institution lassen sich auf mittelalterlichen Gepflogenheiten zurückführen, um die Verstorbenen in verbrüderten Klöstern und Stiften in das Gebets- und Totengedenken mit einbeziehen zu können. Ursprünglich waren diese „Zeugnisse klösterlicher Memorialkultur“ aufgerollte Pergament- und Papierstreifen (woher auch der Name rührt), erst seit der Mitte des 16. Jahrhunderts verwendete man hierfür vorgefertigte Formulare.
In der Regel bestehen die Anzeigen aus einem gedruckten Teil am Anfang und am Ende sowie einem handschriftlichen Teil dazwischen. Es handelt sich um eine einzigartige Sammlung für prosopographische und genealogische Forschungen.

Ziel des Projekts ist die Digitalisierung, Erschließung und Bereitstellung des Gesamtbestandes.

 

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Projektträger: Staatliche Bibliothek Regensburg.

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Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg

Verhandlungen des Historischen Vereins  für Oberpfalz und Regensburg 1830 - 1990

Seit seiner Gründung am 20. 11. 1830 ist der Historische Verein für Oberpfalz und Regensburg die zentrale geschichts- und kulturwissenschaftliche Vereinigung der Region.

Die Verhandlungen des Vereins erscheinen bis heute kontinuierlich; die darin enthaltenen Beiträge bilden eine wichtige Grundlage der historischen Forschung für Regensburg und Bayern.

Das Projekt will in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Regensburg  die Verhandlungen digitalisieren, erschließen und online bereitstellen.

 

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Projektträger: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Universitätsbibliothek Regensburg.

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Urkunden des Stadtarchivs Regensburg

Urkunden des Stadtarchivs Regensburg

Trotzdem umfangreiche Archivbestände aus Regensburg während des 19. Jahrhunderts in das Bayerische Hauptstaatsarchiv in München verbracht wurden oder verloren gingen, verwahrt das Stadtarchiv Regensburg weiterhin eine große Sammlung Urkunden der ehemaligen Freien Reichsstadt und ihrer Institutionen.

Diese zu digitalisieren und online bereitzustellen ist Ziel des Projekts.

 

Das Projekt befindet sich in Vorbereitung.

 

Projektträger: Amt für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg.

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