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Blockbücher aus bayerischen Sammlungen: Übersicht nach Werken

Die folgende Übersicht schlüsselt die Blockbücher der Sammlung nach ihren Inhalten auf. Innerhalb eines Werks werden die einzelnen Blockbücher nach den Siglen ihrer Ausgaben (nach Schreiber) angeordnet.→

→ Abecedarium

→ Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

→ Apocalypsis

→ Ars memorandi per figuras evangelistarum

→ Ars moriendi

→ Biblia pauperum

→ Canticum canticorum

→ Chiromantie

→ Defensorium inviolatae virginitatis Mariae

→ Donatus: Ars minor

→ Kalender des Ludwig von Basel

→ Meinradslegende

→ Mirabilia Romae

→ Planetenbuch

→ Rechenbuch

→ Regiomontanus: Kalender

→ Speculum humanae salvationis

→ Symbolum apostolicum

→ Totentanz

→ sog. "Zeitglöcklein"
(Franziskanisches Tagzeitenblockbuch)

→ Andere Xylographa

• Ab anno d[o]m[ini] 1478 Hec tabula incipitur Et durat usq[ue] 1496

• Ars et modus contemplativae vitae

• Folz: Wem der geprant wein nutz sey oder schad vn[d] wie er gerecht oder falschlich gemacht sey Passio

• Historia sanctae crucis

• Kalender des Konrad Kachelofen

• Passio

• Regimen moralitatis

 

 

Abecedarium

Das Blockbuch des so genannten ‚Abecedarium’ beginnt mit einem ABC, auf das zentrale lateinische Texte des christlichen Glaubens folgen: das Paternoster, das Ave Maria und das Apostolische Glaubensbekenntnis (Credo). Vermutlich ist der Druck um 1470 in Süddeutschland entstanden und fand als Katechismus im Schulunterricht Verwendung. Vom Münchener Exemplar sind nur zerschnittene Pergamentstreifen erhalten geblieben; ein weiteres ebenfalls fragmentarisches Exemplar befindet sich in London. Die Münchener Fragmente dienten als Lagenverstärkung in einer deutschen Handschrift (Cgm 593 - → Beschreibung von Schneider, 1978) und wurden aus deren Einband ausgelöst, um das Blockbuch zu rekonstruieren.

 

AL-00,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 39 t

bsb00038183_45

Abecedarium

 

lateinisch

Ausgabe:
nicht bei Schreiber verzeichnet

[Süddeutschland, Ulm?]
[ca. 1470]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: Ulm (?)

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

Die Erzählungen über das Leben und Wirken des Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Weltgericht sind in Handschriften, Blockbüchern und Inkunabeln häufig zusammen überliefert, da das Auftreten des Antichrist das nahe Weltende ankündigt und nach dem fünfzehnten Zeichen das Jüngste Gericht stattfindet. Der deutsche Bildertext, den die Blockbücher enthalten, stammt von einem unbekannten bayerischen Verfasser und entstand wohl um 1440-1450. Drei Blockbuch-Ausgaben sind bekannt. Von der ersten Ausgabe, die vermutlich in Nürnberg oder Augsburg um 1450 entstand, ist heute nur ein einziges vollständiges Exemplar erhalten, das in der Bibliothek Otto Schäfer in Schweinfurt aufbewahrt wird. Dort erläutert ein handschriftlicher Text die Bilder (chiroxylographische Ausgabe), die wie in den beiden nachfolgenden xylographischen Ausgaben meist aus zwei übereinander gestellten Bildszenen bestehen. Der erste typographische Druck erschien um 1482 (BSB-Ink A-559).

 

AN-00,01

Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

Xylo-A
(=OS 372)

bsb00039823_14

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 231f.: chiroxylogr. Ausg.

[Franken/Nürnberg?]
[ca. 1450 (nicht nach 1467)]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Konrad Riegg (gestorben 1496)

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AN-01,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 1

bsb00038183_47

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 219: Ed. I

[Süddeutschland (Schwaben?)]    
[ca. 1465?, vor 1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus (?) oder
München, Kapuzinerkloster B. M. V. Dolorosa
(?)

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048799_11

AN-01,02

München
Universitätsbibliothek

Cim. 46

bsb00039972_13

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 219: Ed. I

[Süddeutschland (Schwaben?)]    
[ca. 1465?, vor 1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
München, Kapuzinerkloster B. M. V. Dolorosa (?) oder
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus (?) oder
Passau (?),
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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AN-01,03

München
Staatliche Graphische Sammlung

118325-118354

bsb00047064_26

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 219: Ed. I

[Süddeutschland (Schwaben?)]
[ca. 1465?, vor 1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zum Wasserzeichen

 

Provenienz:
Carlo Pertusati (1674-1755), Graf von Castelferro
,
München, Königliches Kupferstichkabinett

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AN-01,04

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 1 a

bsb00038674_7

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 219: Ed. I

[Süddeutschland (Schwaben?)]    
[ca. 1465?, vor 1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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AN-02,01

ehemals Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

heute Green Collection

→ Depositum Wolfenbüttel,
Herzog August Bibliothek

Xylo-B
(=OS 125)

bsb00039804_27

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 219f.: Ed. II

Nürnberg, Hans Briefmaler [d.i. Hans Sporer]
1470/1472 [Exemplar 1] bzw.
später [Exemplar 2]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Heilsbronn, Zisterzienserabtei
(?)
Gotha, Herzogliche Bibliothek

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AN-02,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 2

bsb00038192_39

Der Antichrist und die fünfzehn Zeichen vor dem Jüngsten Gericht

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 219f.: Ed. II

Nürnberg, Hans Briefmaler [d.i. Hans Sporer]
1470/1472 [Exemplar 1] bzw.
später [Exemplar 2]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin
(?) oder
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus
(?)

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048818_5

 

 

 

Apocalypsis

Die Apokalypse oder Offenbarung des Johannes bildet wegen ihres eschatologischen Charakters das letzte Buch des Neuen Testaments. Der Text schildert den endzeitlichen Kampf gegen die antichristlichen Mächte, an dessen Ende sich der göttliche Heilsplan erfüllt. Die Apokalypse gehört zu den am häufigsten kommentierten biblischen Büchern und ist auch in zahlreichen illuminierten Handschriften überliefert. Auf englische und französische Handschriften aus dem 13. bis 15. Jahrhundert werden die Blockbücher zurückgeführt, die in sechs verschiedenen Ausgaben erhalten sind. Auf den einzelnen Tafeln sind meist zwei bildliche Darstellungen übereinander angeordnet, die von lateinischen Texttafeln oder Schriftbändern mit Bibelzitaten und Auszügen aus einem Apokalypsen-Kommentar begleitet werden.


AP-02,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 4

bsb00038749_20

Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 162f.: Ed. I/II

[Niederlande]
[1450-55] Zustand 1;
[ca. 1466-70] Zustand 2

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Aldersbach, Zisterzienserabtei St. Maria

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048859_13

AP-02,02

München
Universitätsbibliothek

Cim. 45a

bsb00039962_71

Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 162f.: Ed. I/II

[Niederlande]
[1450-55] Zustand 1;
[ca. 1466-70] Zustand 2

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049607_11

AP-02,03

München
Staatliche Graphische Sammlung

10773 a

bsb00047060_8

Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 162f.: Ed. I/II

[Niederlande]
[1450-55] Zustand 1;
[ca. 1466-70] Zustand 2

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek,
München, Königliches Kupferstichkabinett

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bsb00051674_1

AP-03,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 5

bsb00037299_21

Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 163f.: Ed. III

[Niederlande]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Attel, Benediktinerabtei St. Maria, St. Michael

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048861_23

AP-04,01

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum

Graphische Sammlung

H 5781
Kapsel 8


Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 164f.: Ed. IV

[o.O.]
[1465-70]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: Altbestand

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AP-05,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 3

bsb00038186_46

Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 165f.: Ed. V

[Deutschland]
[ca. 1468]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048826_19

AP-05,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Cgm 5448

bsb00038687_7

Apocalypsis

 

lateinisch (nur deutsche handschriftliche Übersetzung erhalten)

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 165f.: Ed. V

[Deutschland]
[ca. 1468]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Regensburg, Benediktinerabtei St. Emmeram

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048864_8

AP-05,03

München
Universitätsbibliothek

Cim. 45

bsb00039963_11

Apocalypsis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 165f.: Ed. V

[Deutschland]
[ca. 1468]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus
(?),
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049606_2

 

 


Ars memorandi per figuras evangelistarum

Die 'Ars memorandi' ist ein mnemotechnisches Werk, mit dessen Hilfe sich der Betrachter den Inhalt der Evangelien ins Gedächtnis einprägen konnte. Es ist in drei Blockbuch-Ausgaben überliefert, in denen insgesamt 15 Gedächtnisbilder jeweils einer Texttafel auf einer Doppelseite gegenüber stehen. Auf den Texttafeln fassen lateinische Merksätze den Inhalt des Evangelientextes knapp zusammen, der auf der gegenüberliegenden Bildtafel visualisiert ist. Im Zentrum jedes Bildes steht das Symbol des jeweiligen Evangelisten (Mensch, Löwe, Stier und Adler für Matthäus, Markus, Lukas und Johannes), das nahezu das gesamte Bildfeld einnimmt. Es ist umgeben von kleineren Objekten, die ein zentrales Wort oder Ereignis des Evangelienkapitels symbolisieren und mittels der Kapitelnummer auf den Text bezogen sind. Die erste typographische Ausgabe erschien 1502 (VD16 P 1904).

 

AS-01,01

ehemals Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

→ Köln
Kolumba - Kunstmuseum des Erzbistums Köln
Leihgabe von Renate König

ehemals Xylo-C
(=OS 1032)

bsb00039021_33

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 135f.: Ed. I

[Süddeutschland]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Gotha, Herzogliche Bibliothek

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AS-01,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 8

bsb00038193_23

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 135f.: Ed. I

[Süddeutschland]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Theatinerkloster St. Kajetan

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048863_5

AS-01,03

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 11

bsb00038194_27

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 135f.: Ed. I

[Süddeutschland]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Au/Inn, Augustinerchorherrenstift St. Maria, St. Felicitas, St. Vitalis

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048803_7

AS-02,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 10

bsb00038187_19

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 136f.: Ed. II

[Süddeutschland]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Gars, Augustinerchorherrenstift St. Maria, St. Felicitas, St. Vitalis

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048802_1

AS-02,02

Bamberg
Staatsbibliothek

Inc.typ.Ic.IV.15

bambergIV15_6r

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 136f.: Ed. II

[Süddeutschland]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Pancratius Staffelsteiner  (1473-nach 1556), Pfarrer in Lichternfels

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bambergIV15_WZ48

AS-02,03

München
Universitätsbibliothek

Cim. 47a

bsb00039964_9

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 136f.: Ed. II

[Süddeutschland]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049610_3

AS-03,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 12 a

bsb00038677_1

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 137f.: Ed. III

[Süddeutschland]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zum Wasserzeichen

 

Provenienz:
Bayern

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048805_1

AS-03,02

München
Universitätsbibliothek

Cim. 47

bsb00039965_25

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 137f.: Ed. III

[Süddeutschland]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus
,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049608_13

AS-03,03

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 12

bsb00038188_29

Ars memorandi per figuras evangelistarum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 137f.: Ed. III

[Süddeutschland]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Regensburg, Benediktinerabtei St. Emmeram

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048804_12

 

 

 

Ars moriendi

Die sogenannte 'Bilder-Ars moriendi' ist eine Erbauungsschrift, die in fünf Bildpaaren den Kampf der himmlischen und teuflischen Mächte um die Seele eines Christen an dessen Lebensende zeigt. Fünf Anfechtungen durch den Teufel, der die letzten Gedanken des Kranken zu beeinflussen sucht, stehen fünf Eingebungen des Engels gegenüber, der den Sterbenden auf den rechten Weg führen will. Den Abschluss bildet die Todesstunde, während der der Teufel weicht und die Seele in den Himmel aufgenommen wird. Der Text wurde vermutlich von einem französischen Geistlichen zu Beginn des 15. Jahrhunderts verfasst und zuerst als Blockbuch verbreitet. Die Bilder-Ars ist das Werk, von dem weltweit die meisten Blockbücher erhalten sind. Elf lateinische und zwei deutsche Blockbuch-Ausgaben sind überliefert. Das Thema wurde aber auch in zahlreichen typographischen Drucken aus ganz Europa behandelt.

 

AM-02,01

Pommersfelden
Schloss Weissenstein
Schönborn'sche Schlossbibliothek

GK 5
(= Glaskasten 5)

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 259: Ed. II A oder II B

[Niederlande]
[ca. 1467-69]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:

Grafen von Schönborn

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AM-04,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 15

bsb00037304_15

Ars moriendi

(Mischexemplar: Bl. 1-2 Ausg. VII, Bl. 3-15 Ausg. IV)

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)],
Zustand C:
[Süddeutschland],
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Niederaltaich, Benediktinerabtei St. Mauritius

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048808_1

AM-04,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 16

bsb00038189_12

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)],
Zustand C:
[Süddeutschland],
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048808_1

AM-04,03

München
Universitätsbibliothek

Cim. 51

bsb00039966_38

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)]
Zustand C:
[Süddeutschland]
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Polling, Augustinerchorherrenstift Hl. Kreuz, St. Salvator
,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049612_4

AM-04,04

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum

Bibliothek

Inc. 15014

GNM_4Inc15014_8

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)]
Zustand C:
[Süddeutschland]
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

Provenienz: Altbestand

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AM-04,05

München
Staatliche Graphische Sammlung

10773 d

bsb00047063_12

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)]
Zustand C:
[Süddeutschland]
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek,
München, Königliches Kupferstichkabinett

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bsb00051671_6

AM-04,06

Bamberg
Staatsbibliothek

Inc.typ.Ic.IV.16/3

bambergIV16_3_5v

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)],
Zustand C:
[Süddeutschland],
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Langheim, Zisterzienserabtei St. Maria, St. Johannes Evangelist, St. Nikolaus

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bambergIV16_3_WZ19

AM-04,07

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 17

bsb00038189_12

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)],
Zustand C:
[Süddeutschland],
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Beyharting, Augustinerchorherrenstift St. Johannes
Baptista

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048812_7

AM-04,08

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 14

bsb00037301_20

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 261f.: Ed. IV A-D

Zustand A:
[Süddeutschland (Ulm?)],
Zustand C:
[Süddeutschland],
Zustand D:
[Rheinland (Straßburg? Basel?)]

[Ludwig von Ulm?], Zustand A
[Herstellung ca. 1475 (?), Druck bis um 1490]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048812_7

AM-13,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 13

bsb00038195_26

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 266f.: Ed. XIII

[Rheinland (Niederrhein, Köln, Mainz?)]
[ca. 1475]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048806_4

AM-13,02

Memmingen   
Wissenschaftliche Stadtbibliothek
,
Aufbewahrung im Stadtarchiv

ohne Signatur

bsb00043459_11

Ars moriendi

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 266f.: Ed. XIII

[Rheinland (Niederrhein, Köln, Mainz?)]
[ca. 1475]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Jacob von Stählin (1709-1785)

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AMd-07,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 19

bsb00038639_22

Ars moriendi

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 263f.: Ed. VII A

Ulm, Ludwig [von Ulm]
[um 1475-80]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Scheyern, Benediktinerabtei Hl. Kreuz, Mariae
Himmelfahrt

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048816_6

AMd-07,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 18

bsb00038676_24

Ars moriendi

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 263f.: Ed. VII A

Ulm, Ludwig [von Ulm]
[um 1475-80]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Altomünster, Birgittenkloster St. Peter und Paul

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048814_1

AMd-07,03

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 15

bsb00037304_15

Ars moriendi

(Mischexemplar: Bl. 1-2 Ausg. VII, Bl. 3-15 Ausg. IV)

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 263f.: Ed. VII A

Ulm, Ludwig [von Ulm]
[um 1475-80]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Niederaltaich, Benediktinerabtei St. Mauritius

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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Biblia pauperum

Die 'Biblia pauperum' oder 'Armenbibel' ist ein zentrales Werk der spätmittelalterlichen Typologie, das vermutlich im 13. Jahrhundert im südostdeutschen oder österreichischen Raum entstand. Der Titel tritt erst in spätmittelalterlichen Handschriften auf, bedeutet aber nicht, dass das Werk vor allem für Arme oder weniger Gebildete intendiert war. Es diente vielmehr der Vermittlung biblischen Wissens, indem es die Erfüllung des Alten durch das Neue Testament veranschaulichte. Im Mittelpunkt jeder Tafel steht eine christologische Bildszene des Neuen Testaments (Antitypus), die zwei alttestamentarische Bildszenen (Typen) flankieren und vier Prophetenbildnisse umgeben. In die Bilder sind kurze Texte integriert, so Titelverse, Prosaerläuterungen und Weissagungen der Propheten. Das Werk war in xylographischen und typographischen Drucken verbreitet. Die lateinische 'Biblia pauperum' ist in elf Blockbuchausgaben überliefert, von denen die frühen vermutlich in den Niederlanden entstanden sind. Etwa gleichzeitig, um 1462/1463, erschien bei Albrecht Pfister in Bamberg der erste Druck mit beweglichen Lettern (BSB-Ink B-502). Die ersten deutschsprachigen Blockbücher des Werks entstanden 1470 in Nördlingen und 1471 in Nürnberg.

 

BP-03,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 29

bsb00037303_9

Biblia pauperum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 4f.: Ed. III

[Niederlande]
[ca. 1460-63]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00045711_1

BP-03,02

Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

Xylo-D
(=OS 461)

bsb00039822_2

Biblia pauperum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 4f.: Ed. III

[Niederlande]
[ca. 1460-63]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Buxheim, Kartäuserkloster (?) oder
Wiblingen, Benediktinerkloster St. Martin (?),
Friedrich Carl Rudolph von Waldbott-Bassenheim (1779-1830),
Hugo Philipp von Waldbott-Bassenheim (1820-1895)

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BP-04,01

ehemals Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

→ Verbleib unbekannt

Xylo-E
(=OS 394)

bsb00039018_3

Biblia pauperum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 5: Ed. IV/V

[Niederlande oder Niederrhein]
[ca. 1460-1465]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Luc Indestege (1901-1974)

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BP-06,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 28

bsb00038190_31

Biblia pauperum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 5f.: Ed. VI

[Niederlande oder Niederrhein]
[ca. 1465?]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00044904_1

BP-10,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 20

bsb00037231_34

Biblia pauperum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 8f.: Ed. X

[Deutschland (Rheinland, Mainz, Straßburg?)]
[ca. 1469]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin (?) und
München, Franziskanerinnenkloster der
Pütrichschwestern St. Christoph
(?)

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048819_1

BP-10,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 27

bsb00038196_39

Biblia pauperum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 8f.: Ed. X

[Deutschland (Rheinland, Mainz, Straßburg?)]
[ca. 1469]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00044904_1

BPd-01,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 22

bsb00037305_7

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 93f.: Ed. I

Nördlingen, Friedrich Walther und Hans Hurning
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048821_12

BPd-01,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 21

bsb00037302_39

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 93f.: Ed. I

Nördlingen, Friedrich Walther und Hans Hurning
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048820_9

BPd-01,03

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum
Graphische Sammlung

SuD 584
Kapsel 8

 

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 93f.: Ed. I

Nördlingen, Friedrich Walther und Hans Hurning
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zum Wasserzeichen

 

Provenienz: Altbestand

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BPd-01,04

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 23

bsb00038197_27

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 93f.: Ed. I

Nördlingen, Friedrich Walther und Hans Hurning
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Altomünster, Birgittenkloster St. Peter und Paul

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048822_1

BPd-01,05

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 24

bsb00037306_20

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 93f.: Ed. I

Nördlingen, Friedrich Walther und Hans Hurning
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Regensburg, Benediktinerabtei St. Emmeram

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00045709_10

BPd-02,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 26

bsb00037307_12

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 95f.: Ed. II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[1471]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048824_3

BPd-02,02

München
Universitätsbibliothek

Cim. 50

bsb00039967_9

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 95f.: Ed. II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[1471]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049611_9

BPd-02,03

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 25

bsb00037298_35

Biblia pauperum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 95f.: Ed. II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[1471]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048823_6

 

 

 

Canticum canticorum

Die beiden bekannten Blockbuch-Ausgaben des 'Canticum canticorum' basieren auf dem alttestamentarischen Hohelied des Königs Salomo, dessen Liebeslieder in der mittelalterlichen Auslegungstradition auf Christus als den Bräutigam und die Kirche, Maria oder die menschliche Seele als Braut bezogen wurden. Die 32 Tafeln mit jeweils zwei von Spruchbändern begleiteten Bildszenen geben etwa die Hälfte der Verse des biblischen Hohelieds wieder. Braut und Bräutigam stehen sich in verschiedenen Beziehungen gegenüber. Mehrfach ist die Braut auch alleine dargestellt und so in den Mittelpunkt gerückt, ähnlich wie im Hohelied, in dem sie die Lieder eröffnet und beschließt. Von den zwei lateinischen Blockbuch-Ausgaben sind jeweils etwa 15 Exemplare überliefert. Während handschriftliche Vorläufer oder typographische Ausgaben nicht bekannt sind, haben sich vergleichbare Bildfolgen als Wandmalereien oder in Form von Buchmalerei erhalten.

 

CC-01,01

Aschaffenburg
Hofbibliothek

Inc. 160

bsb00043455_16

Canticum canticorum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber 1902, S. 151f.: Ed. I

[Niederlande]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Aschaffenburg, Hofbibliothek

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CC-01,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 32

bsb00038199_22

Canticum canticorum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber 1902, S. 151f.: Ed. I

[Niederlande]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Freising, Franziskanerkloster St. Franciscus Seraphicus

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048828_2

CC-01,03

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 33

bsb00037309_14

Canticum canticorum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber 1902, S. 151f.: Ed. I

[Niederlande]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz: Freising

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00045712_1

CC-02,01

München
Universitätsbibliothek

Cim. 48

bsb00039968_17

Canticum canticorum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber 1902, S. 152f.: Ed. II

[Deutschland]
[ca. 1469-70]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin
,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00059018_2

CC-02,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 31

bsb00038170_13

Canticum canticorum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber 1902, S. 152f.: Ed. II

[Deutschland]
[ca. 1469-70]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048827_3

CC-02,03

München
Staatliche Graphische Sammlung

10773 b

bsb00047061_2

Canticum canticorum

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber 1902, S. 152f.: Ed. II

[Deutschland]
[ca. 1469-70]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Franziskanerinnenkloster der
Pütrichschwestern St. Christoph
,
München, Königliches Kupferstichkabinett

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Chiromantie

Die Kunst, aus den Linien der Hand die Zukunft eines Menschen vorherzusagen, erklären zahlreiche spätmittelalterliche Handschriften und Drucke (vgl. z.B. BSB-Ink C-278). Die deutsche Übersetzung der Chiromantie, deren Zuschreibung an den Münchener Hofarzt Johannes Hartlieb umstritten ist, fand dagegen hauptsächlich als Blockbuch Verbreitung. Neben einer Einleitung mit Widmung an die Herzogin Anna, die Gemahlin Herzog Albrechts III. von Bayern, umfasst das Buch 44 Darstellungen von Händen. Die Bilder zeigen auf jeweils gegenüberliegenden Seiten eine linke (Frauen-) und eine rechte (Männer-)Hand mit Linien und anderen Markierungen, die in beigefügten Schriften in deutscher Sprache erläutert werden. Das deutschsprachige Blockbuch ist nur in einer Ausgabe bekannt. Einige Exemplare dieses Drucks weisen ein Impressum auf, in dem sich der Augsburger Formschneider und Buchbinder Jörg Schapf nennt; es ist jedoch ungeklärt, ob er die Holzschnitte selbst herstellte.

 

CH-00,01

Augsburg
Staats- und Stadtbibliothek

Cim. 62

bsb00043466_8

Chiromantie

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 429

Augsburg, Joerg Schapf
[ca. 1485-1495?]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Memmingen, Wissenschaftliche Stadtbibliothek (ehem. Bibliothek der Reichsstadt Memmingen)

CH-00,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 35

bsb00037310_12

Chiromantie

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 429

Augsburg, Joerg Schapf
[ca. 1485-1495?]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00045713_1

CH-00,03

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 36

bsb00037287_27

Chiromantie

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 429

Augsburg, Joerg Schapf
[ca. 1485-1495?]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Regensburg, Rats- bzw. Stadtbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048849_6

 

 

 

Defensorium inviolatae virginitatis Mariae

Das Defensorium ist eine Verteidigungsschrift, die das Wunder der jungfräulichen Mutterschaft Mariens behandelt. Als Verfasser gilt der Wiener Dominikaner Franz von Retz (um 1343-1427). Das Werk ist in mehreren Handschriften, zwei Blockbuch-Ausgaben und einigen typographischen Drucken überliefert (vgl. z.B. BSB-Ink F-251). Insgesamt 60 Beispiele aus der Naturkunde, Geschichte, Mythologie und dem Alten Testament dienen als Argumente. In den Blockbüchern sind meist vier Exempelbilder auf einer Tafel dargestellt; daneben finden sich Darstellungen der Kirchenväter, der Verkündigung an Maria und der Geburt Christi. Die erläuternden Texte bestehen aus lateinischen Versen und knappen Hinweisen auf die schriftlichen Quellen. Das erste Blockbuch druckte Friedrich Walther in Nördlingen 1470. Die zweite Blockbuchausgabe, die ein Jahr später in Regensburg bei Johann Eysenhut erschien, enthält zwar den Namen des Verfassers und zusätzliche deutsche Verse, überliefert aber weniger Exempla.

 

DE-01,01

München
Staatliche Graphische Sammlung

10773 c

bsb00047062_15

Defensorium inviolatae virginitatis Mariae

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 368f.: Ed. Walther

[Nördlingen], F[riedrich] W[alther]
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Franziskanerinnenkloster der
Pütrichschwestern St. Christoph
,
München, Königliches Kupferstichkabinett

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DE-01,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 34

bsb00038172_20

Defensorium inviolatae virginitatis Mariae

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 368f.: Ed. Walther

[Nördlingen], F[riedrich] W[alther]
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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DE-01,03

München
Universitätsbibliothek

Cim. 49

bsb00039969_15

Defensorium inviolatae virginitatis Mariae

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 368f.: Ed. Walther

[Nördlingen], F[riedrich] W[alther]
1470

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin
(?),
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00059019_4

 

 

 

Donatus: Ars minor

Die lateinische Grammatik des spätantiken Autors Aelius Donatus enthält eine dialogische Einführung in die Lehre von den acht Redeteilen. Im Mittelalter diente sie als elementares Lehrbuch für den schulischen Unterricht und war in einer Vielzahl von Abschriften, kommentierten Fassungen und Umarbeitungen verbreitet. Die 'Ars minor' gehörte ursprünglich zu den vier Büchern der 'Ars grammatica', ist aber häufig selbständig überliefert. Obwohl sicher viele Exemplare solcher intensiv benutzter Schulbücher verloren gegangen sind, haben sich über 60 Handschriften sowie zahlreiche typographische und xylographische Ausgaben erhalten. Anders als die meisten Blockbücher enthält der 'Donat' nur Text, aber mit Ausnahme einzelner historisierter Initialen keine bildlichen Darstellungen. Die Drucker griffen auf unterschiedliche Vorlagen zurück. So stellte Konrad Dinckmut in Ulm um 1476/77 ein Blockbuch nach einer handschriftlichen Vorlage her, während ein Blockbuch von 1485, das in Augsburg erhalten ist, auf der typographischen Ausgabe von Friedrich Creussner in Nürnberg basiert (BSB-Ink D-251).

 

DO-01,01

Augsburg
Staats- und Stadtbibliothek

Cim. 51

bsb00043466_8

Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2991

[o.O.]
[ca. 1485]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz: unbekannt

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DO-02,01

Bamberg
Staatsbibliothek

Inc.typ.N.VII.22

bambergN22_1r

Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2992

[Basel]
[nach 1486]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Langheim, Zisterzienserabtei St. Maria, St. Johannes Evangelist, St. Nikolaus

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DO-02,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 53 n

bsb00038681_2

Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2992

[Basel]
[nach 1486]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: unbekannt

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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DO-03,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 53 m

bsb00038682_2

Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2997

[Rheinland (Ober-, Mittelrhein?)]
[um 1490/95]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Andechs, Benediktinerabtei St. Nikolaus, St. Elisabeth

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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DO-04,01

Würzburg
Universitätsbibliothek

I.t.f. CCLXVI

wuerzburgItfCCLXVI_2

Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2994-5

Ulm, Conrad Dinckmut
[ca. 1476/80]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: unbekannt

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DO-04,02

Kaufbeuren
Katholisches Pfarrarchiv St. Martin

V 2208

bsb00043463_1

Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2994-5

Ulm, Conrad Dinckmut
[ca. 1476/80]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: Kempten im Allgäu

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DO-04,03

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum
Graphische Sammlung

SuD 585
Kapsel 8


Aelius Donatus
Ars minor

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 2994-5

Ulm, Conrad Dinckmut
[ca. 1476/80]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: Altbestand

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Kalender des Ludwig von Basel

Nur in einem Exemplar des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg hat sich dieses deutschsprachige Kalendarium erhalten, das 32 Tafeln umfasst, darunter Tabellen mit Anleitungen für den Aderlass und zur Errechnung des Sonntagsbuchstabens, der goldenen Zahl sowie des Beginns der Fastenzeit. Die Informationen basieren auf dem Kalender des Johannes Regiomontanus. Möglicherweise handelt es sich bei dem Herausgeber, der als 'Ludwig von Basel' bezeichnet ist, um den Karten- und Heiligenmaler Ludwig Bottschuch, der 1478 in Basel Meister wurde, dem aber keine Werke sicher zugeschrieben werden können.

 

KA-00,01

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum
Bibliothek

Inc. 34032

GNM_8Inc34032_29

Kalender des Ludwig von Basel

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 410f.

[Basel]
[1487?]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Albert Cohn (1827-1905)

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Meinradslegende

Der hl. Meinrad lebte im 9. Jahrhundert als Mönch auf der Insel Reichenau und später als Einsiedler im Etzelgebirge. Seine Lebensgeschichte wurde vermutlich schon kurz nach seinem Tod aufgezeichnet. Im 14. Jahrhundert entstand eine erheblich erweiterte Fassung, die 'Vita sancti Meinradi martyris', die auch ins Deutsche übersetzt wurde und weite Verbreitung fand. Auf dieser späteren Legendenversion basieren sowohl das nur in zwei Exemplaren erhaltene deutschsprachige Blockbuch, das vermutlich kurz vor 1466 im Auftrag des Stifts Einsiedeln in Basel gedruckt wurde, als auch die späteren typographischen Ausgaben (vgl. z.B. BSB-Ink P-27).

 

ME-00,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 47

bsb00038684_22

Meinradslegende

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 385f.

[Oberdeutschland oder Schweiz]
[ca. 1466]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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Mirabilia Romae

Den Titel 'Mirabilia Romae' tragen einerseits Texte, die kurze Beschreibungen der antiken Bauwerke Roms bieten, andererseits aber auch Blockbücher, die eine 'Historia et descriptio urbis romae' enthalten. Dieser Text konnte als Pilgerführer verwendet werden, da er eine Liste der römischen Herrscher und ein Verzeichnis der Kirchen Roms mit ihren Reliquien und Ablässen bietet. Wann und wo die deutschsprachige Blockbuch-Ausgabe entstand, ist unklar. Zwar datieren die ersten deutschen Übersetzungen aus dem 14. Jahrhundert, der älteste deutsche Druck erschien aber erst im Jahr 1481 (BSB-Ink I-157), während des Pontifikats von Papst Sixtus IV. Die 'Mirabilia' sind eines der umfangreichsten Blockbücher, dessen 182 Holzschnitt-Tafeln allerdings fast nur Texte wiedergeben. Nur fünf Tafeln enthalten bildliche Darstellungen, darunter die Geschichte der Gründung Roms durch Romulus und Remus, das Schweißtuch der Veronika sowie zwei Papstwappen.

 

MI-00,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 50

bsb00038895_10

Mirabilia Romae

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 396f

[Rom?]
[ca. 1471-1484, 1475?]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Ink I-156
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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Planetenbuch

Die sieben Planeten, die gemäß dem geozentrischen Weltbild des Mittelalters um die Erde kreisen, sind Sonne, Mond, Mars, Merkur, Jupiter, Venus und Saturn. Den Einfluss der Planeten auf den Menschen behandeln spätmittelalterliche Texte, die meist mit einer allgemeinen Einleitung über die Natur der Planeten beginnen und dann die Eigenschaften und Tätigkeiten der so genannten Planetenkinder charakterisieren. Fünf Blockbuch-Ausgaben sind bekannt. Im vollständigen Schweinfurter Exemplar beginnt die Planetenfolge mit Saturn als erdfernstem Planeten und endet mit dem Mond (Luna) als erdnächstem Planeten. Die Fragmente eines deutschsprachigen Blockbuchs aus der Kirchenbibliothek Schwabach enthalten nur die Bilder von Saturn und Luna mit Erklärungen.

 

PL-01,01

Schwabach
Kirchen-Kapitelsbibliothek

33/121

bsb00036393_4

Planetenbuch

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 1917n

[Schwaben]
[ca. 1465]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: Nürnberg

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PL-02,01

Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

Xylo-G
(=OS 1033)

bsb00039824_15

Planetenbuch

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 420f.: Ed. I/II

[Basel]
[ca. 1465-1470]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Victor Massena (1799-1863), Prince d'Essling

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Rechenbuch

Nur in einem einzigen Exemplar in der Staatsbibliothek Bamberg ist ein xylographisch gedrucktes Rechenbuch erhalten geblieben, das um 1471/1482 datiert wird und auf 24 Tafeln neben Tabellen zum Einmaleins und für die Umrechnung der Maße vor allem kaufmännische Rechenaufgaben und ihre Lösungen zusammenstellt. Die didaktische Aufbereitung und die deutsche Sprache legen die Vermutung nahe, dass das Rechenbuch in der Schule oder bei der kaufmännischen Ausbildung Verwendung fand. Der Verfasser griff auf die in den Jahren 1455-1464 entstandenen Schriften des Regensburger Benediktiners Friedrich Gerhart zurück, in denen das mathematische Wissen der Zeit, insbesondere aus italienischen Quellen, kompiliert zur Verfügung stand.

 

RE-00,01

Bamberg
Staatsbibliothek

Inc.typ.Ic.I.44

bambergIcI44_2v

Rechenbuch

 

deutsch

Ausgabe:
nicht bei Schreiber verzeichnet

[Süddeutschland]
[1471-82]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Johann Wilhelm Hönicke (ca. 1673-1729)

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Regiomontanus: Kalender

Johannes Müller aus Königsberg in Franken (Regiomontanus) gilt als einer der bedeutendsten Mathematiker und Astronomen des 15. Jahrhunderts. Zu seinen naturwissenschaftlichen Werken gehört ein Kalender, den Regiomontanus 1474 in seiner eigenen Nürnberger Druckerei erstmals in einer lateinischen und einer deutschen Fassung herausbrachte, die mit beweglichen Lettern hergestellt waren und seinen hohen Qualitätsansprüchen genügten (BSB-Ink R-68 und R-78). Der Kalender behandelt insbesondere die Mondphasen und Mondfinsternisse sowie die täglichen Mond- und Sonnenkonstellationen und bietet neu berechnete Positionsangaben mit genauen Zeitbestimmungs- und Umrechnungstabellen für die Jahre 1475-1531, die für die Seefahrt der Zeit wichtige Navigationshilfen darstellten. Die deutschsprachige Blockbuchausgabe stellt einen Nachschnitt der typographischen Ausgabe dar und erschien kurz nach dieser bei Hans Sporer in Nürnberg. Sie enthält neben den Mondtafeln am Ende des Werks Abbildungen von astronomischen Instrumenten und einem Aderlassmann mit den zwölf Tierkreiszeichen.

 

RK-01,01

Erlangen - Nürnberg
Universitätsbibliothek

Cim. M 17

bsb00040526_42

Regiomontanus
Kalender

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 407f.: Ed. I/II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[ca. 1474-1476]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Heilsbronn, Zisterzienserabtei

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RK-01,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 46

bsb00038683_65

Regiomontanus
Kalender

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 407f.: Ed. I/II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[ca. 1474-1476]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Rott/Inn, Benediktinerabtei St. Marinus und Anianus (?)

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048860_10

RK-01,03

ehemals Schweinfurt
Bibliothek Otto Schäfer

→ Verbleib unbekannt

Xylo-F
(=OS 83)

Regiomontanus
Kalender

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 407f.: Ed. I/II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[ca. 1474-1476]

 

Provenienz:

RK-01,04

München
Universitätsbibliothek

Cim. 40

bsb00039970_33

Regiomontanus
Kalender

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 407f.: Ed. I/II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[ca. 1474-1476]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Ebersberg, Benediktinerabtei St. Maria, St. Sebastian
,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00051673_3

RK-01,05

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 45

bsb00038685_67

Regiomontanus
Kalender

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 407f.: Ed. I/II

[Nürnberg], [Hans Sporer]
[ca. 1474-1476]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Tegernsee, Benediktinerabtei St. Quirin

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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Speculum humanae salvationis

Wie die 'Biblia pauperum' kombiniert das 'Speculum humanae salvationis' ('Spiegel des menschlichen Heils') Szenen aus dem Alten und Neuen Testament in typologischer Gegenüberstellung und fand sehr weite Verbreitung. Etwa 300 lateinische Handschriften, zwei lateinische und zwei niederländische Blockbücher und zahlreiche Inkunabelausgaben (vgl. BSB-Ink S-509 und S-510) sind erhalten, hinzu kommen Übersetzungen in verschiedene Volkssprachen. Anders als in der 'Biblia pauperum' sind jedem Antitypus des Neuen Testaments im 'Heilsspiegel' jeweils drei Typen des Alten Testaments beigeordnet. Als Verfasser der erweiterten Fassung gilt der Dominikaner Ludolf von Sachsen (gest. 1378). Die erste Blockbuch-Ausgabe umfasst 58 Tafeln und wurde als typo-xylographischer Mischdruck hergestellt, wobei die Illustrationen im oberen Drittel der Seiten in hellbrauner Farbe mittels eines Reibers, der Text jedoch mit beweglichen Lettern und in Druckerschwärze mittels einer Presse gedruckt wurden.

 

SH-01,01

München
Universitätsbibliothek

Cim. 52

bsb00039971_46

Speculum humanae salvationis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 116: Ed. I

[Niederlande (Utrecht?)]
[ca. 1468-1479]; nach BSB-Ink: nicht nach 1471

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

→ Beschreibung Lengenfelder 2004
[PDF-Format; OMI New York]

 

Provenienz:
Niederaltaich, Benediktinerabtei St. Mauritius,
Ingolstadt-Landshut-München, Universitätsbibliothek

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bsb00049613_27

SH-01,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 37

bsb00038201_42

Speculum humanae salvationis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 116: Ed. I

[Niederlande (Utrecht?)]
[ca. 1468-1479]; nach BSB-Ink: nicht nach 1471

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Weyarn, Augustinerchorherrenstift St. Peter und Paul

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Ink S-508
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048853_24

SH-01,03

München
Staatliche Graphische Sammlung

10669 a-b

bsb00047048_1a

Speculum humanae salvationis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 116: Ed. I

[Niederlande (Utrecht?)]
[ca. 1468-1479]; nach BSB-Ink: nicht nach 1471

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek,
München, Königliches Kupferstichkabinett

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Symbolum apostolicum

Das Apostolische Glaubensbekenntnis oder Credo ist wesentlicher Bestandteil der katholischen Liturgie und wird an den Sonntagen und Hochfesten vom Priester und den Gläubigen gemeinsam gesprochen. Den Bildtafeln der vier bekannten Blockbuch-Ausgaben in lateinischer und deutscher Sprache liegt eine Tradition zugrunde, der zufolge jeder der zwölf Sätze des Glaubensbekenntnisses auf einen der Apostel zurückgeht. Eine bildliche Darstellung und Bibelzitate verdeutlichen dies. Die einzelnen Glaubensbekenntnisse werden auf den Tafeln meist durch eine, manchmal auch zwei Bildszenen veranschaulicht. In diesen stehen den Aposteln, die das Neue Testament vertreten, oft alttestamentarische Propheten als typologische Vorbilder zur Seite, deren Sprüche auf das Credo bezogen werden.

 

SA-03,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 40

bsb00038200_15

Symbolum apostolicum

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 239: Ed. III

[Süddeutschland (Landshut?)]
[vor 1470?]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Weyarn, Augustinerchorherrenstift St. Peter und Paul

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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SA-04,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Cgm 7248,
Beibd.1

bsb00039086_2

Symbolum apostolicum

 

deutsch

Ausgabe:
nicht bei Schreiber verzeichnet

[Süddeutschland]
[um 1470?]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz:
Inzigkofen, Augustinerchorfrauenstift

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften
Cgm 7248: Digitalisat der Handschrift

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Totentanz

Der 'Totentanz', von dem erst seit dem 15. Jahrhundert Bild- und Textzeugen überliefert sind, ist in zwei verschiedenen, voneinander unabhängigen Blockbuch-Ausgaben bekannt, die nur in jeweils einem Exemplar in Heidelberg und München erhalten geblieben sind. Das Münchener Blockbuch ist ein Fragment; die Bildtafeln wurden ausgeschnitten und auf ein Trägerpapier aufgeklebt und der deutsche Text noch im 15. Jahrhundert handschriftlich ergänzt. Dieser basiert auf der Übersetzung des Augsburger Humanisten Sigismund Gossembrot (1417- nach 1488), der ältesten Totentanzfassung im deutschen Sprachraum. 24 Personen, die jeweils einen Stand vertreten und in hierarchisch absteigender Rangfolge auftreten, werden mit dem Tod konfrontiert oder von diesem in den Tanz gezogen; Reflexionen über Leben und Tod in Wechselreden begleiten die Bilder. Der erste typographische 'Totentanz' erschien um 1488 (BSB-Ink T-398).

 

TT-02,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 39

bsb00038191_22

Totentanz

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 434: Ed. II

[Süddeutschland?]
[ca. 1455-1465?]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Weyarn, Augustinerchorherrenstift St. Peter und Paul

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048856_1

 

 

 

sog. "Zeitglöcklein" (Franziskanisches Tagzeitenblockbuch)

Das nur in einem einzigen Exemplar der Staatsbibliothek Bamberg erhaltene Blockbuch umfasst 32 Holzschnitte, von denen 28 aus einem Bild bestehen, unter dem ein kurzer Erläuterungstext in deutscher Sprache platziert ist; nur vier Seiten enthalten ausschließlich Text. Der Druck enthält weder Angaben zum Verfasser des Texts noch einen Werktitel. In der älteren Forschungsliteratur wurde das Blockbuch als deutsche Fassung des Andachtsbuchs 'Horologium devotionis circa vitam Christi' identifiziert, als dessen Verfasser ein Dominikanerpriester namens Berthold gilt und das in über 20 Handschriften in deutscher und lateinischer Sprache sowie in Drucken überliefert ist (vgl. BSB-Ink B-392 und B-395).

Das Blockbuch weist jedoch erhebliche inhaltliche Abweichungen von Bertholds Werk auf. An mehreren Stellen wird auf den hl. Franziskus und seinen Orden Bezug genommen, so dass nach Sabine Griese (Leipzig) franziskanische Laien(brüder) als Adressaten in Frage kommen. Ihnen bietet das Werk Anleitung zum Tagzeitengebet, das auf die Passion Christi konzentriert ist. Die xylographische Ausgabe entstand vermutlich in Süddeutschland um 1475.

 

ZE-00,01

Bamberg
Staatsbibliothek

Inc.typ.Ic.I.45a/2

bambergI45a2_2v

sog. "Zeitglöcklein"
(Franziskanisches Tagzeitenblockbuch)

 

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 343f.

[Süddeutschland (Schwaben?)]    
[ca. 1475]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Bamberg, Franziskanerkloster St. Anna

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bambergI45a2_WZ18

 

 

 

Andere Xylographa

 

Ab anno d[o]m[ini] 1478 Hec tabula incipitur Et durat usq[ue] 1496


Bamberg
Staatsbibliothek

VI F 67

sbb_VIF67

Ab anno d[o]m[ini] 1478 Hec tabula incipitur Et durat usq[ue] 1496

 

Einblattdruck

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch IV, Nr. 1904b

[Nürnberg?], [Glockendon-Werkstatt? Hans Sporer?]
1478

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: unbekannt

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Ars et modus contemplativae vitae

Die 'Ars et modus contemplativae vitae' eröffnet einen Druck mit fünf kürzeren religiös-erbaulichen Texten in lateinischer Sprache, die mit beweglichen Lettern (typographisch) gedruckt wurden. Sie enthält eine Betrachtung der Glaubensinhalte, denen für das kontemplative Leben zentrale Bedeutung zukommt. Am Anfang und Ende des Drucks stehen insgesamt drei Holzschnitt-Tafeln mit bildlichen Darstellungen, die der Meditation dienen. Der einzigartige xylotypographische Mischdruck erschien 1473 in Nürnberg bei Friedrich Creussner. In vielen der 17 erhaltenen Exemplaren (ISTC ia0114000) fehlen allerdings die Holzschnitt-Tafeln; sie werden deshalb im Projekt nicht berücksichtigt.

AR-00,01

München
Bayerische Staatsbibliothek

Xylogr. 38

bsb00026400_9

Ars et modus contemplativae vitae

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 3365

[Nürnberg], [Friedrich Creussner]
1473

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Aldersbach, Zisterzienserabtei St. Maria

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Ink A-759,1
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften

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bsb00048854_3

AR-00,02

München
Bayerische Staatsbibliothek

Clm 23873,
Beibd.1

bsb00038686_3

Ars et modus contemplativae vitae

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Handbuch, Nr. 3365

[Nürnberg], [Friedrich Creussner]
1473

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
München, Hofbibliothek

 

Weiterführende Informationen:
BSB-Ink A-759,2
BSB-Forschungsdokumentation Handschriften
Clm 23873: Digitalisat der Handschrift
Clm 23873: Kurzbeschreibung nach Schmeller, 1881

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bsb00048865_1

 


Folz: Wem der geprant wein nutz sey oder schad vn[d] wie er gerecht oder falschlich gemacht sey

Bamberg
Staatsbibliothek

JH.Inc.typ.IV.322

sbb_JHInctypIV322

[Hans Folz]
Wem der geprant wein nutz sey oder schad vn[d] wie er gerecht oder falschlich gemacht sey        

 

Sachtitel als Blockdruck, übriger Text mit beweglichen Lettern gedruckt

deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel V,1, Nr. 3992
GW 10120

Bamberg, Marx Ayrer und Hans Bernecker
[14]93

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: unbekannt

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Historia sanctae crucis

HI-00,01

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum
Graphische Sammlung

H 6411 und H 6412
Kapsel 8

Historia sanctae crucis

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Schreiber: Manuel IV, S. 366: xylograph. Ausg.

[Belgien oder Oberrhein?]
[1460-66]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zum Wasserzeichen

 

Provenienz:
Theodor Otto Weigel (1812-1881)

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Kalender des Konrad Kachelofen


Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum

Graphische Sammlung

HB 8827
Kapsel 1240

Konrad Kachelofen
Kalender

 

lateinisch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel IV, S. 414f., ohne Erwähnung des Nürnberger Exemplars
Pfaff 1943, B 36a

Leipzig
[ca. 1490]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: Altbestand

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Passio

PA-00,01

Nürnberg
Germanisches Nationalmuseum
Graphische Sammlung

→ Eigentum der Stadt Nürnberg

StN 13809-13833
Kapsel 1450


Passio

 

italienisch

Ausgabe:
Schreiber/Musper 1976, S. 70f.

[Nürnberg (?)]
[ca. 1444/56]

 

→ Zum Digitalisat

→ Zu den Wasserzeichen

 

Provenienz:
Nürnberg, Dominikanerinnenkloster
St. Katharina

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Regimen moralitatis

Bamberg
Staatsbibliothek

JH.Inc.typ.IV.323


Regimen moralitatis

 

Sachtitel als Blockdruck, übriger Text mit beweglichen Lettern gedruckt

lateinisch und deutsch

Ausgabe:
Schreiber: Manuel V,2, Nr. 5057
GW M37259

Bamberg, [Hans Sporer]
[ca. 1493]

 

→ Zum Digitalisat

 

Provenienz: unbekannt

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