Bayerische Landesbibliothek Online
Das Portal zu Geschichte und Kultur des Freistaats

Coburger Nationalzeitung

Franz Schwede, 1943 Franz Schwede (Fotoarchiv Hoffmann)

zur Startseite des Schwerpunkts "Zeitungen in Coburg"

 

Zur Coburger Nationalzeitung

Die Coburger Nationalzeitung entstand 1930 - ein Jahr nachdem die NSDAP im Coburger Stadtrat stärkste Fraktion geworden war - aus dem nationalsozialistischen Wochenblatt "Weckruf". Initatior der Zeitungsgründung war der Coburger NSDAP-Vorsitzende Franz Schwede (1888-1960), der 1931 zum ersten NS-Bürgermeister einer deutschen Stadt gewählt wurde. Die Zeitung verband nationalsozialistische Propaganda und Berichte aus dem regionalen Alltag so erfolgreich, dass ihr Hauptkonkurrent, die Coburger Zeitung, 1935 ihr Erscheinen einstellen musste.  Zwischen 1940 und 1945 war die Coburger Nationalzeitung die einzige Coburger Tageszeitung.


Hinweise zur Benutzung

Die Digitalisate der Coburger Nationalzeitung können nur an der Landesbibliothek Coburg oder in der Bayerischen Staatsbibliothek an dem dafür ausgewiesenen Arbeitsplatz im Lesesaal der Abteilung Handschriften und Alte Drucke und im Lesesaal Musik, Karten und Bilder eingesehen werden. Das Angebot steht als Blätterversion zur Verfügung. Die einzelnen Jahrgänge der Zeitung sind durch Inhaltsverzeichnisse erschlossen.


Angaben zum Projekt

Dieses Informationsangebot ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Landesbibliothek Coburg.

200_150_Coburg_LB 200_150_Muenchen_BSB