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Bayerische Staatsbibliothek München: Cgm 125

Zum Digitalisat.Aus Cgm 125, fol. 16v: Hl. Agatha.

Gebetbuch

 

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Das für die private Andacht verwendete Gebetbuch entstand Ende des 15. Jahrhunderts in Regensburg. Die 217 Blätter zählende Pergamenthandschrift weist starke Gebrauchsspuren auf. Die Gebetstexte sind einspaltig angeordnet und in gotischen Minuskeln ausgeführt. Die 68 Bildeinschlussinitialen zeigen Szenen aus dem Leben Christi und Ereignisse aus verschiedenen Heiligenlegenden. Einige Ranken sind zusätzlich mit Drolerien geschmückt. Für das Jahr 1773 findet sich auf fol. 2r ein Besitzervermerk „Bibliothecam S. Michaelis Archangelis in Metten 1773“. Auf welchem Wege die kleinformatige Handschrift (12 x 0,9 cm) nach Metten gelangte, ist bis heute unklar.

Wolfgang Neiser, Regensburg

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