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Landtagsprotokolle seit 1946

Maximilianeum (Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto Rolf Poss)Das Maximilianeum (Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto Rolf Poss)

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Laut Bayerischer Verfassung von 1946 ist der Bayerische Landtag das zentrale Gesetzgebungsorgan des Freistaats Bayern. Er wählt den Ministerpräsidenten und muss der Ernennung und Abberufung der Minister zustimmen. Seine Aufgabe ist es ferner, die Arbeit der Staatsregierung zu kontrollieren.

Die Landtagsprotokolle und Drucksachen sind eine zentrale Quelle für zahlreiche Vorgänge in der Landespolitik und auf regionaler Ebene. Dokumentiert wird so eine Zeit, für die der Wandel Bayerns zum High-Tech-Standort ebenso charakteristisch ist, wie die lang dauernde absolute Mehrheit der Christlich Sozialen Union (CSU) von 1962 bis 2008. Der wachsende Einfluss der Europäischen Union prägt die Arbeit des Landtags immer mehr.

Seit 1946 hatte der Landtag 16 Wahlperioden (Stand 2010). Die Legislaturperiode dauerte bis 1998 (13. Wahlperiode) vier Jahre, seitdem fünf Jahre.

 

Hinweise zur Benutzung

Digitalisiert sind die Protokolle der Plenarsitzungen und die Drucksachen. Die Protokolle der einzelnen Sitzungen und die Drucksachen stehen jeweils als PDF-Dokumente zur Verfügung.

Durchsuchbar sind jeweils die einzelnen Wahlperioden. Eine erweiterte Suche inklusive Volltextsuche ist ab der 7. Wahlperiode (1970-1974) möglich.

Angaben zum Projekt

Die Digitalisierung der Landtagsprotokolle seit 1946 erfolgt durch den Bayerischen Landtag unter der Verantwortung von Dr. Markus Nadler (Leitung Bibliothek - Dokumentation - Archiv).